Die Wellness-Oase mit dem besonderen Etwas

Exklusiv gelegen hoch über der Jagst im Hohenloher Land befindet sich das Mawell Resort. Eine Oase der Ruhe, architektonisch ausgefallen, erstellt aus nachhaltigen Materialen und ein außergewöhnliches Angebot für Körper, Geist und Seele – ein Must-Have für alle Wellness- und Naturliebhaber.

„Das ist ja paradiesisch hier“, freut sich die Münchnerin Monika L., die zum ersten Mal einen dreitägigen Aufenthalt im Mawell Resort gebucht hat. Sie hat es sich am Pool des 27 Meter hohen Turms bequem gemacht, dem optischen Markenzeichen des rund 80.000 Quadratmeter großen Areals. Durch die Rundumverglasung auf dem Dach des Turms genießt sie den großzügigen Ausblick auf das prächtige Schloss des Örtchens Langenburg und das umliegende Jagsttal. Natur pur soweit das Auge schaut.

Doch nicht nur die Umgebung ist grün, auch die Bauweise des Naturresorts ist ökologisch, nachhaltig und wunderbar in die Örtlichkeit integriert. Zum Einsatz kamen dabei natürliche Rohstoffe aus der Region wie Naturfels, Muschelkalk, heimisches Birken- und Eichenholz. Im Frühjahr wurde gerade erst die neue Mawell Lodge mit 20 Zimmern und acht Suiten für 2,5 Millionen Euro fertiggestellt. Verwendet wurden bei der Hybridmodulbauweise der Lodge ausschließlich nachwachsende und wiederverwertbare Materialen. Ebenso umweltschonend sind die regenerativen Energiequellen der riesigen Hotelanlage, die gleichfalls aus regionalen Quellen stammen. Das Hotel bezieht seine Energie durch eine Hackschnitzelverbrennungs- und eine Biogasanlage sowie einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Empfangsgebäudes. Dazu besitzt das Resort eine eigene Wasseraufbereitung. Umrahmt wird das auf dem Berg gelegene Resort von 6.000 Quadratmetern Wald und Blumenwiesen und rund 20 Kilometern ausgebauten Wanderwegen.

„Wir haben unser Mawell zu einem echten Schmuckstück gestaltet“, sagt Hoteleigentümer und Bauunternehmer Wolfgang Maier. Für ihn ist das Mawell Resort ein absolutes Herzensprojekt, für das ihm nichts zu teuer ist, was bislang mit einer über 90%igen Auslastung von seinen Gästen belohnt wurde. Dann kam Corona und das Hotel musste schließen. Doch Maier hat keinen einzigen seiner 140 Hotel-Mitarbeiter entlassen, sondern sie alle motiviert, sich für das Hotel trotzdem weiter ins Zeug zu legen. „Wir haben alle zusammen angepackt, haben die Außenanlagen gerichtet und innen renoviert“, berichtet stolz Marketing-und Vertriebschefin Julia Schneider. Und Wolfgang Maier ergänzt: „Das Mawell lebt vom Miteinander. Und in der Krise sind wir noch enger als Team zusammengewachsen.“. Das sollen auch die Gäste spüren. Maier betont: „Es ist mir ein besonderes Herzensanliegen, unseren Gästen trotz gegenwärtiger Umstände ein besonderes Wohlgefühl zu vermitteln.“

Darum hat der Unternehmer zum Ende des Corona-Lockdowns sofort reagiert und investiert. Für stolze 390.000 Euro hat er drei Corona-Testgeräte der Firma Bosch gekauft, damit jeder Gast noch vorm Einchecken auf Corona getestet werden kann. Bevor die Gäste das Hotel betreten dürfen, wird jedem die Temperatur gemessen und ein Abstrich im Rachen durchgeführt. Jeder Test kostet den Unternehmer nochmals 100 Euro. Nach drei Stunden liegt bereits ein seriöses Ergebnis vor. Wer positiv getestet wird, darf kostenfrei seinen Aufenthalt stornieren und muss den Heimweg antreten. „Bis jetzt hatten wir aber noch keinen positiven Fall“, freut sich Maier.

Auch ein neues, sicheres Hygienekonzept hat Maier mit seinen Mitarbeitern und seinem Betriebsarzt erarbeitet. Neben der obligatorischen Maskenpflicht innerhalb des Hotels, hat das Hotel in Etappen geregelte Essenszeiten eingeführt und händigt beim Betreten des Restaurants weiße Handschuhe für die Selbstbedienung am Vital-Buffet aus. Direkt bei der Ankunft bekommt jeder Gast seine persönliche Wellnesstasche, die zusätzlich ein Hygieneset beinhaltet. Für die Reinigung der Zimmer setzt das Hotel Ozongeneratoren ein, die für absolut saubere Luft sorgen. Um eine gründliche Reinigung und somit absolute Sicherheit zu garantieren, hat das Mawell zum Vorteil der Gäste sogar die An- und Abreisezeiten verändert. Am Anreisetag dürfen die Gäste bereits ab 11.00 Uhr ihre Zimmer beziehen, am Abreisetag steht ihnen das Zimmer bis 17.00 Uhr zur Verfügung. „Wir haben hier ein kleines Idyll geschaffen, einen Kraftort, an dem man sich so sicher wie zu Hause fühlen kann. Deshalb ziehen wir unser Hygienekonzept konsequent durch, denn ich will kein zweites Mal mehr schließen müssen“, erklärt Wolfgang Maier sein logistisches wie finanzielles Engagement. Die Buchungen geben dem Hoteleigentümer recht. „Vor dem Lockdown hatten wir eine Auslastung von über 90 Prozent, jetzt liegen wir immerhin schon wieder bei knapp über 60 Prozent“, freut er sich.

Speiseimpression (C)PatriciaLessnerkraus

Seit Eröffnung seiner Wellness-Perle im September 2013 hat der Hoteleigentümer kontinuierlich ins Mawell investiert. Inzwischen steht den Gästen des Resorts eine 4.500 m² Indoor- und 7.500m² Outdoor-Wellnesslandschaft Wellnesslandschaft zur Verfügung. Darunter ein Infinity-Waldpool in den Baumwipfeln, ein Naturbecken mit Pufferwärmespeicher gefüllt mit Brunnenwasser, der Turmpool mit angrenzender Sauna in luftiger Höhe mit unvergleichlicher Aussicht oder die Jägersauna mit eigener Terrasse. Ebenso attraktiv ist der Innenbereich, der komplett in den seit 240 Millionen Jahren alten Berg aus Naturmuschelkalkgestein integriert wurde und mit unzähligen Attraktionen lockt. Der Gast kann wählen, ob er lieber in die Salzgrotte möchte, in die Wald- oder Eventsauna, ob er im Ruheraum Waldatmen entspannt oder die Schneedusche genießt. Abgerundet wird das Wellness-Erlebnis durch ein vielfältiges Angebot an Fitness-, Kosmetik- und Massage-Möglichkeiten. Für die Hungrigen ist ebenfalls bestens gesorgt mit einer leckeren Vitalküche aus regionalen Zutaten.

„Man kommt völlig ausgelaugt hier her und geht schon nach wenigen Tagen wie neu geboren wieder nach Hause“, zieht Monika L. ihre ganz persönliche Mawell-Bilanz und verspricht: „Ich komme garantiert wieder“.
Text: Patricia Lessnerkraus
Fotos: Mawell-Resort und Patricia Lessnerkraus

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